Digital Signage für alle verständlich

Was versteht man unter Digital Signage?

Digital Signage bezeichnet die digitale Transformation der Plakat- und Schilderindustrie. Dabei treten Bildschirme oder Projektoren an die Stelle von Druckmaterialien. Digital Signage wird hauptsächlich im Bereich Werbung, Information, Vertrieb und Unterhaltung eingesetzt.

Geschichte

Wenngleich einige behaupten den Begriff Digital Signage bereits in den 70er erfunden zu haben, verbreitete sich die Bezeichnung erst ab Anfang der 90er-Jahre. Die damals noch analogen Röhrenbildschirme wurden durch die PC-Revolution kostengünstiger.

Es begann sich deshalb finanziell zu lohnen, diese in immer mehr Anwendungsfelder außerhalb des klassischen Fernsehens oder als Computermonitor einzusetzen. Dieser Trend setze sich mit dem Siegeszug der digitalen Bildschirme Mitte der 2000er-Jahre weiter fort.

Welche Vorteile bietet Digital Signage?

Digital Signage spart Zeit, Ressourcen und Kosten durch 7 Vorteile:
  1. Keine Plakatierung- und Drucklogistik
  2. Echtzeitänderungen der Inhalte
  3. Bessere Werbeflächenausnutzung
  4. Unterschiedliche Medienformate
  5. Interaktionen
  6. Vernetzung
  7. Automation

Keine Plakatierung- und Drucklogistik

Sie benötigen dank digitaler Bildschirme kein Papier mehr. Druckkosten und die Logistik, um Plakate oder Flyer zu verteilen, fällt weg. Das spart Geld und nach kurzer Zeit amortisieren sich die Kosten für die Anschaffung der Geräte.

Gehen wir einen Schritt weiter: Werden die Bildschirme lange genug eingesetzt, sind sie sogar nachhaltiger für die Umwelt. Sie minimieren Ihren ökologischen Fußabdruck.

Echtzeitänderungen der Inhalte

Sie ändern Inhalte auf Knopfdruck. Kurzfristige Änderungen oder gar Fehler mutieren nicht mehr zu einem aufwendigem und kostspieligen Drama.

Bessere Werbeflächenausnutzung

Bildschirme ermöglichen Slideshows und zeitgesteuertes Ausspielungen. Regenschirme zu verkaufen während es regnet war in der Anfangszeit ein beliebtes Mantra, um Digital Signage zu verkaufen.

Durch zeitgesteuerte Ausspielungen sprechen Sie verschiedene Zielgruppen zu unterschiedlichen Tageszeiten an. Morgens und abends erreichen Sie Pendler, vormittags Rentner, nachmittags Schüler usw. Passen Sie einfach Ihre Außenwerbung dementsprechend an.

Ferner existiert die Möglichkeit, Ihre Werbefläche in unterschiedliche Zonen aufzuteilen. Zeigen Sie Werbung und gleichzeitig einen Newsticker.

Unterschiedliche Medienformate

Bildschirmen erlauben Animationen, Filme und sattere Farben. Bewegte farbenfrohe Videos, womöglich mit Ton steigern die Aufmerksamkeit von Laufkundschaft erheblich mehr als Plakate mit einem statischen Inhalt.

Interaktionen

Interaktionen erlauben Feedback und Self-Service. Verbessern Sie Ihren Service aufgrund von Feedback. Verkaufen Sie Tickets ohne Personal. Interactive Digital Signage nimmt einen immer größeren Stellenwert ein und fusioniert mit klassischen Kiosksystemen.

Digital Signage der Zukunft

Wir befinden uns im Zeitalter der digitalen Transformation. Digital Signage bietet zwei aus unserer Sicht viel signifikantere Mehrwerte. Nämlich Vernetzung und Automatisierung.

Vernetzung und Automation

Vernetzte Digital Signage Lösungen lassen hervorragend in nahezu jedes Digitalisierungskonzept integrieren. Das primäre Ziel einer Digitalisierung ist es, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren. Unsere Branche ermöglicht es, diese Ziele zu erreichen.

Damit das vernünftig funktioniert, müssen verschiedene Komponenten und Schnittstellen miteinander zusammenarbeiten. Leider sind das noch typische Schwachpunkte in unserer Branche. Anwendungsübergreifende Vernetzungen und Automatisierungen benötigen Standards und ein gewisses Maß an Transparenz durch offene Dokumentation.

Bei SmilControl haben wir uns genau das auf die Fahnen geschrieben. Wir setzen auf offen dokumentierte und patentfreie Industriestandards wie SMIL.

Am Ende steht Ihre ganzheitliche individuelle Lösung für Werbung, Steuerung, Kommunikation und Auswertung.

Typische Einsatzbereiche

Typische Einsatzbereiche sind die Kombination von Marketing mit Unterhaltung. Das erreicht man durch digitalen Werbedisplays, digitale Schaufenster oder Video Walls in Stadien oder bei Veranstaltungen. Direkte digitale Werbung stellt dabei nur einen möglichen Einsatzbereich. Digitale Außenwerbung setzen Werbevermarktern als alleiniges Geschäftsmodell ein.

Werbekooperationen können allerdings auch ohne speziell Werbevermarkter im Instore-Marketing zu einer schnelleren Refinanzierung beitragen.

Unter der Rubrik ösungen lernen Sie eine Reihe von konkreten Anwendungen mit ihren jeweils speziellen Vorteilen kennen.

Die 4 Säulen des Digital Signage

Aus unserer Sicht basieren erfolgreiche Digital Signage Projekte auf vier Säulen:

  1. Strategie
  2. Inhalte
  3. Software
  4. Hardware

1. Die perfekte Strategie

Leider zählt der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ im Geschäftsleben nichts. Um Digital Signage perfekt umzusetzen, benötigen Sie zunächst einen Plan. Ein Plan bevor Sie loslegen, ist wichtig, sonst verkommt Ihre Installation zum Selbstzweck und verbrennt nur Geld.

Aus der Strategie, genauer gesagt aus der Zielgruppenanalyse und dem Festlegen von Zielen lassen sich alle anderen Punkte viel einfacher ableiten und auch die Kosten besser abschätzen. In diesem Kapitel erfahren Sie unter anderem, wie Sie sich Ziele setzen und den richtigen Ort auswählen.

Wer ist die Zielgruppe?

Einer der ersten Schritte sollte es sein, Ihre Zielgruppe zu definieren und sie zu verstehen. Lernen Sie dazu Ihre Interessen, Gewohnheiten und Absichten kennen.

Mithilfe sogenannter Personas modellieren Sie Ihrem Wunschpublikum so realitätsnah wie möglich. Das beinhaltet Interessen, Motivationen, Wünsche, Ziele, Hobbys und mehr. Je besser Sie Ihre Zielgruppe verstehen, umso besser können Sie Ihr Digital Signage auf diese anpassen.

Denken Sie dabei nicht zu akademisch: Es geht nicht unbedingt darum, auf Anhieb für alle Zeiten den perfekten Wunschkunden zu modellieren, sondern um die Beschäftigung mit den Charakteristika der potenziellen Zielgruppe.

Was soll erreicht werden?

Als Nächstes sollten Sie definieren, was Sie erreichen wollen. Dabei ist es wichtig die Ziele messbar als sogenannte KPIs zu definieren.

Wir können das nicht oft genug betonen:

Ziele und Zielgruppen sind die beiden wichtigsten strategischen Komponenten!

Aus diesen leiten sich die meisten anderen Faktoren, wie Ort, Displaytyp, Inhalte und Geräte ab.

Folgende Fragen haben sich dazu als hilfreich erwiesen:

  • Welche Botschaft wollen wir vermitteln?
  • Wessen Aufmerksamkeit wollen wir gewinnen?
  • Was muss passieren, nachdem wir die Aufmerksamkeit bekommen?

Was benötigt man zu Beginn?

Um ein Projekt zu beginnen, benötigen Sie drei Komponenten:

  1. CMS
    Software, mit der Sie Inhalte erstellen und verteilt sowie Ihre Geräte fernwarten.
  2. Werbemonitor
    Bildschirm, welcher die visuellen Inhalte anzeigt.
  3. Player
    Medienplayer, der an einem Bildschirm angeschlossen wird. Das ist im Prinzip ein kleiner Computer.

Der richtige Ort

So profan das auch klingen mag: Der richtige Ort entscheidet mit über den Erfolg des Projektes. Dabei ist das individuell vom Projekt abhängig. Wenn Sie die oben erwähnten Zielgruppe und Ziele definiert haben, vereinfacht es Ihre Wahl.

Grundsätzlich erweisen sich stark frequentierte Orte oder Wartebereiche als prädestiniert. Denke Sie auch an die freie Sicht auf den Monitor. Ein Bildschirm an der Supermarktkasse ist nur dann sinnvoll, wenn sich keine Waren davor stapeln.

Bei Regalen und digitalen Schaufenstern spielt die Sichthöhe ebenfalls eine Rolle. Verkaufsstarke Zonen befinden sich in der Regel auf Augenhöhe.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Was tun die Leute in dem Augenblick? Befinden Sie sich in Bewegung oder warten auf etwas?
  • Warum befinden sich die Menschen an diesem Punkt?
  • Gibt es Sichtbarrieren, wie Treppen, Denkmäler, Regale oder anderes, welche die Sicht behindern könnten?

2. Die richtigen Inhalte

Ein weiterer elementarer Bestandteil von erfolgreichem Digital Signage ist die Content-Marketing-Strategie. Sie ermöglicht eine effiziente Vermittlung wichtiger Informationen. Auch hierbei hilft die gründliche Zielgruppenanalyse nebst einer Ausformulierung der Ziele aus dem ersten Kapitel.

Welche Inhalte wollen die Kunden sehen?

Natürlich individuell variiert das abhängig von der Zielgruppe. Während in einer Modeboutique für Jüngere laute Musik und grelle Farben gut ankommen, könnte dies bei einer älteren Zielgruppe eher abschrecken.

Als allgemeiner Leitsatz gilt: Gehen Sie Ihrer Zielgruppe nicht auf die Nerven!

Typische plumpe langweilige Werbung mit narzisstischem Selbstlob in womöglich hoher Penetration wirkt wenig attraktiv. Finden Sie eine richtige Mischung aus Unterhaltung, Information in der sie Werbung geschickt einflechten. Das ist alles andere als einfach. Führen Sie deshalb regelmäßig Tests durch, um das für Sie ideale Verhältnis zu ermitteln. Sogenannte A/B-Tests helfen außerdem Werbeinhalte zu optimieren.

Geschickt gesetzte KPIs helfen dabei, Ihr Digital Signage kontinuierlich zu verbessern

Was sind die passenden Formate?

Laut Marktforschungsunternehmens Retailsolutionsonline erhöhen animierte Inhalte die Aufmerksamkeit um bis zu 400 %. Digital Signage Marketing sollte aber nicht nur auf Videos basieren. Ruhende Bilder, Nachrichten oder generell Texte mit ausreichender Lesezeit können ebenfalls begeistern.

Bei der Gestaltung von Inhalten für Ihre Präsentationen sollten Sie auf Dinge wie Klarheit, durchdachte Designs und einer klaren Handlungsaufforderung denken. Im Design gilt: Weniger ist oft mehr. Beauftragen Sie für die Gestaltung professionelle Designer. Mit vorgefertigte Templates können Ihre Mitarbeiter spontan individuelle Inhalte erstellen.

In dem Artikel über Content finden Sie viele Ideen für praktikable Inhalte.

3. Die passende Software

Um Bildschirme an verteilten Standorten zu betreiben, benötigen Sie wie oben erwähnt zwei unterschiedliche Arten von Digital Signage Software, die miteinander zusammenarbeiten: Medienplayer und CMS. Letzteres bezeichnen viele auch als Digital Signage Cloud Software. Sollten die Softwarekomponenten nicht SMIL-kompatibel sein, müssen Sie sie vom gleichen Hersteller beziehen.

Wenn Sie Wert auf eine gewisse Unabhängigkeit legen, achten Sie unbedingt auf SMIL-Kompatibilität. SMIL ist ein standardisiertes Format zur Übertragung von multimedialen Playlisten. Software, die SMIL beherrscht, arbeitet herstellerübergreifend zusammen.

Media Player Software

Playersoftware läuft in der Regel auf einem Kleinstcomputer mit Windows, Linux oder Android. Moderne Medienplayersoftware lässt sich aus der Ferne administrieren, steuern, überwachen und liefert Abspielreports. Sie spielt automatisiert Bilder sowie Videos ab und unterstützt Interaktionen auf Webseiten sowie Digital Signage Widgets.

Widgets sind übrigens ein eleganter Weg, interaktive Anwendungen plattformunabhängig auszuführen. Dabei ist es egal, ob der Player unter Linux, Windows, macOS oder Windows läuft.

Was ist die beste Digital Signage Software?

Oft kommt die Frage nach der sogenannten besten Digital Signage Software auf. Unserer Meinung gibt es die genauso wenig wie die Eierlegende Wollmilchsau. Wichtig ist in erster Linie, dass die Software Ihre Anforderung erfüllt. Sie sollte flexibel, erweiterbar und preislich attraktiv sein. Achten Sie ferner auf ordentlichen Support und dass Sie nicht auf Jahre in einem Knebelvertrag mit hohen Wechselkosten festsitzen.

Tipps guten Support zu erkennen finden Sie in unserem Beitrag über die Digital Signage Cloud Nachteile.

Vor-Ort basierte Infrastruktur vs. Cloud-basierte Software

Es existieren zwei Wege, um mit Autorensoftware Playlisten zu erstellen. Vor Ort basiert oder Cloud-basiert Software.

Vor-Ort basierte Infrastruktur

Das ist vergleichbar mit Powerpoint. Auf dem Abspielgerät wird eine Software installiert, die gleichzeitig Erstellungs- und Abspielprogramm in einem darstellt. Tatsächlich basierten viel low-cost Installationen in den 90er-Jahren auf einem Präsentationsprogramm wie Powerpoint.

Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Playliste jedes Gerät einzeln und manuell verwaltet werden muss. Das ist nur bei kleinen Installationen praktikabel. Oder wenn überall in einem Objekt das gleiche Werbeprogramm auf den Bildschirmen läuft.

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Cloud-basierte Software

Erst die Trennung von Player und Autorensoftware in zwei getrennte Komponenten ermöglicht eine zentrale Administration und damit selbst riesige Netzwerke. Ein Management-System in seiner Inkarnation als Cloud Digital Signage System stellt hierbei den üblichen Anwendungsfall dar.

Moderne Management-Systeme steuern und überwachen die Geräte, aktualisieren deren Software und erstellen aus den Abspielreports Statistiken. Sie sind multiuserfähig und besitzen ein ausgefeiltes Usermanagement, um Berechtigungshierarchien abzubilden. Ferner integrieren sie einen zentralen Medienpool und hinzubuchbare Kanäle für Wetter sowie Nachrichten. Als Content-Management helfen sie bei dem Erstellen und Organisieren der Inhalte in sogenannte Playlisten. Zu guter Letzt verteilen sie die Playlisten an die entsprechenden Player.

Das Digital Signage CMS von SmilControl erfüllt natürlich diese Anforderungen.

4. Die richtige Hardware

Ein Touchscreen in einer Apotheke ist suboptimal. Eine Monitorwand zur Sichtwahl hingegen sinnvoll. Wie sie erkennen, hängt die Hardwareauswahl oder richtige Displaygröße vom konkreten Anwendungsfall ab. Wenn wir von Digital Signage Hardware sprechen, meinen wir Bildschirm und Medienplayer mit der entsprechenden Software.

Der Player wird wie ein PC an einem Monitor angeschlossen. Aufgrund des Preises, der Größe und des geringen Stromverbrauches werden in den letzten Jahren meistens lüfterlose Androidgeräte verwendet.

All-In-One, Tablets oder Signboards

Es gibt auch Bildschirme mit einem integrierten Medienplayer. Diese nennt man All-In-One oder Signboard.

Vorteil: Weniger Kabelsalat und Platzverbrauch.
Nachteil: Ein Defekt betrifft beide Komponenten.

Hardware für Digital Signage existiert in vielen Formen. Ob nun als einfacher Monitor im Regal, an der Wand hängend, als wetterfester Outdoor Bildschirm oder als robuste Public Display.

Outdoorgeräte sind meistens ein gutes Stück teuer, weil sie witterungsbeständig sein müssen. Große Stelen für den Außenbetrieb besitzen sogar eine integrierte Klimaanlage.

Verschiedene Displaygrößen

Der Anwendungszweck bestimmt die Displaygröße. In einem kleinem Bücher- oder Warenregal reichen 12 Zoll (ca. 30 cm) große Signboards. Wenn sich der Abstand zum Betrachter vergrößert, ergeben andere Bildschirmdiagonalen Sinn. In unseren Ratgebern für Werbemonitore und Video Walls erfahren sie mehr zu diesem Thema.

Interaktives vs. passives Digital Signage

Passives Digital Signage ist der Klassiker. Schilder und Plakate werden durch Bildschirme ersetzt. In den letzten Jahren geht der Trend zu interaktiven System, um Kundenfeedback zu erhalten und Self-Service Systeme zu fördern. Wie eingangs erwähnt schließt unsere Branche inzwischen den Markt der Kiosksysteme ein.

Interaktive Terminals profitieren von den flexiblen Fernwartungstechniken, die wir uns angeeignet haben. Durch Digital Signage Widgets lassen sich Anwendung wie Videos und Bilder verteilen, aktualisieren und zeitabhängig starten.

Um interaktives Signage zu betreiben, benötigen Sie einen Touchscreen. Moderne Geräte bieten große multitouchfähige Oberflächen, die zudem antibakteriell beschichtet sind und so einen gewissen Schutz bieten.

In unserem Artikel über Interactive Digital Signage gehen wir stärker mit den Techniken und Möglichkeiten ins Detail.

Fazit

Digital Signage ist egal in welcher Branche eine hochkomplexe Angelegenheit, die sich nur durch intelligente Planung meistern lässt. Es bietet eine Menge Vorteile und unterstützt zu 100 % die digitale Transformation. Wichtig ist es, auf standardisierte Software zu setzen und Insellösungen zu vermeiden. Denken Sie daran, dass das Aufstellen einer Installation nur ein Bruchteil der Arbeit ist. Die wahre Komplexität und meisten Kosten liegen im fortlaufenden Betrieb.

Wir hoffen, dieser Artikel hat Ihnen weitergeholfen. Kontakten Sie uns, wenn Sie Fragen haben.


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